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<pre>In diesen zehn Heimspielen erzielten die Dortmunder 18 Tore und kassierten selbst nur zehn. Generell blieb der BVB in der gesamten Saison in bloß einem einzigen Match im Signal-Iduna-Park ohne Torerfolg.  <p> „Wir müssen nicht, aber wollen. Dortmund will sicher auch, aber die müssen auch“, fasst der vom DFB zum Trainer des Jahres 2016 gekürte 29-Jährige die Ausgangslage folgerichtig zusammen.  <p>  Dabei ist aber nicht mehr nur bloßes Glück oder gar Zufall, dass der FC Bayern so oft in der Schlussphase trifft: Vielmehr wird es zunehmend zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung, dass der Rekordmeister unmittelbar vor dem Abpfiff ganz besonders gefährlich ist. <p> Auch nach der Winterpause gehen die Wettfreunde nun davon aus, dass der Tabellenführer aus der Rückkehr in die eigenen vier Wände eine ganz besondere Stärke bezieht, der sich der Gast aus Gelsenkirchen derzeit vermutlich am allerwenigsten widersetzen kann. <p>  Video: Mit dem torlosen Remis bei der Hertha waren die Fuggerstädter im Prinzip zufrieden, wie Reaktionen nach dem Schlusspfiff zeigen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre>


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<pre>Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hannover Ende Februar dachte man, dass die Gladbacher ihre Krise endlich überstanden hatten.  <p> Immerhin waren die Bayern in der Hinrunde das beste Auswärtsteam. Aus neun Partien gab es sechs Siege (die letzten beiden mit jeweils 1:0), ein Remis und zwei Niederlagen. Die beiden Auswärtsschlappen setzte es in Hoffenheim und in Mönchengladbach.  <p>  Wenngleich die Siegquoten auf einen Erfolg des BVB alles andere als verlockend wirken, sehen auch die Wettfreunde einen entsprechenden Favoritentipp als alternativlos an: Bis das Zielwasser irgendwann zur Neige gegangen ist, dürften die Dortmunder zumindest in der Bundesliga kaum aufzuhalten sein. <p> Nach einer vor Spielfreude strotzenden Vorstellung galt es lediglich den Umstand zu bemängeln, dass dem Chancen-Festival nur ein Punktgewinn entsprang; gegen die mit nur Effizienz dagegenhaltende TSG wurde selbst eine zweimalige Führung nicht für den ersten Saison-Dreier genutzt. <p>  Bezeichnend: In den jüngsten drei Ligaspielen gegen Leipzig, Frankfurt und Augsburg sammelten die Borussen nur einen einzigen Punkt. Hinzu kam die bittere Erkenntnis, durch das peinliche 1:1 bei Gruppen-Außenseiter APOEL Nikosia wohl die letzte Chance auf die Champions League K.o.-Phase verspielt zu haben.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  <p> Durch die vier Siege seit seinem Amtsantritt ist Heynckes in der Bundesliga nun schon seit insgesamt 29 Spielen ungeschlagen. In der Saison 2012/13 verlor er mit den Bayern am 9. Spieltag mit 1:2 bei Bayer Leverkusen.  <p>  Dortmund hat in den letzten neun Liga-Spielen insgesamt 12 Gegentore bekommen, davon sechs in den jüngsten fünf Partien. Mit insgesamt 29 Gegentoren stellt der BVB die schlechteste Defensive aller Mannschaften aus den Top-7. <p>  Vor allem auswärts hat die Mannschaft von Roger Schmidt in der ersten Saisonphase ein Problem. In Gladbach setzte es eine 1:2-Niederlage und auch die Reise nach Frankfurt war am Ende nicht von Erfolg gekrönt. Auch in der Mainmetropole musste die Werkself eine 1:2-Pleite verdauen. <p>  Bei den emsigen Punktejäger aus der Fuggerstadt müssen nun aber wohl auch die Wölfe etwas kleinere Brötchen backen. Mit der Doppelten Chance 1X legt sich Christian auf eine Fortsetzung der Augsburger Erfolgsserie fest; ergänzt um mindestens einen zu erwarteten Treffer ist diese Prognose bei Betano für eine Quote von 1.65 gut.  </pre>


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<pre> – Nach dem zweiten Saisonsieg sah sich Kapitän Benedikt Höwedes bereits bemüßigt, vor allzu guter Laune in Gelsenkirchen zu warnen.  <p> Vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid gilt es für die Bayern, die Spannung hoch zu halten. Mit dem kommenden Gegner Frankfurt hat man zudem noch eine Rechnung offen: Bei der 1:5-Klatsche im Hinspiel setzte es für den FCB die geteilt höchste BL-Schlappe in diesem Jahrtausend. Gegen die Hessen konnten die Münchner keines der letzten beiden Heimspiele für sich entscheiden (1U, 1N).   <p> Ungeachtet der bedrohlichen Momentaufnahme waren die Adlerträger zuletzt allerdings zu den wenigen Gewinnern im Tabellenkeller zu zählen: Da die Teams aus Bremen, Stuttgart, Hoffenheim und Darmstadt allesamt verloren, tat der Dreier im Rhein-Main-Derby gleich doppelt gut. <p>  Das ist auch das Ziel der Rheinhessen. Das Selbstvertrauen dafür haben sie sich am vergangenen Spieltag mit einem 3:0-Heimerfolg gegen RB Leipzig geholt.  <p> Diese fehlende Leichtigkeit bzw. Schwächephase macht sich auch bei Stürmer Kevin Volland bemerkbar. Seit nunmehr acht Liga-Spielen wartet Bayers bester Liga-Torschütze auf sein 1Saisontor.  </pre>


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<pre> Der Erfolg lässt sich laut Cheftrainer Manuel Baum relativ leicht erklären: „Wir wollen in der Defensive gut und diszipliniert stehen, durch geschicktes Pressing den Ball erobern und dann möglichst schnell umschalten.“  <p> Nach den knappen Niederlagen in Leverkusen und gegen FC Bayern bekommt die Mannschaft von Markus Gisdol nun erstmals einen Gegner vor die Brust, gegen den eine Schlappe im Matchplan nicht vorgesehen ist.  <p>  Vor allem Mats Hummels war ein ums andere Mal zu langsam oder verlor den Überblick. Am Ende kassierte der FCB nach sieben Siegen in Serie wieder eine Pleite. <p>  Mit Erfolg, wie Mittelfeldmann Sebastian Rudy bestätigt: „Jeder macht die Wege nach hinten.“ Vorher, so Nationalmannschaftskollege Joshua Kimmich, sei das „nicht immer“ so gewesen. Erst Heynckes achte nun wieder darauf, „dass wir als komplette Mannschaft verteidigen“.  <p> Deutlich glimpflicher kam dagegen die Eintracht in ihrem jüngsten Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim davon; die zunächst argwöhnisch beäugten Kniebeschwerden von Jovic stellten sich nach eingehenden Prüfungen als eine harmlose Prellung heraus.  </pre>


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